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16. Juli 2010 08:47, Bosch Blau Experten-Team
Lasertechnik im Landhaus: Architekt Marinus Kohlhauf testet den Entfernungsmesser GLM 250 VF Professional
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Marinus Kohlhauf liebt Aufgaben wie diese: Ein schönes, aber verfallenes Handwerkerhaus aus dem 19. Jahrhundert soll in ein komfortables Wohnhaus verwandelt werden. Und der junge Architekt soll das möglich machen. Doch exakte Pläne des Gebäudes gibt es nicht. Alles, wirklich alles, muss neu ausgemessen werden. Wir haben Kohlhauf dafür einen kleinen, aber sehr fleißigen Helfer an die Seite gestellt: den Laser-Entfernungsmesser GLM 250 VF Professional von Bosch. Heute berichtet uns der Architekt, wie gut sich das ultramoderne Messgerät in dem alten Haus schlägt.
Der pure Laser-Luxus
Der GLM 250 VF Professional wurde speziell für Profis wie Kohlhauf entwickelt. Er bietet einen größeren Messbereich als alle vergleichbaren Geräte auf dem Markt. Distanzen von bis zu 250 Meter packt dieser Entfernungsexperte problemlos – mit der typischen Genauigkeit von einem Millimeter. Volle Laserleistung selbst unter schweren Bedingungen verspricht die integrierte Zieloptik: Mit ihr ist der Laserpunkt immer optimal sichtbar – auch bei Sonnenschein im Freien.
Der Entfernungsmesser im Einsatz
Aber wie kommt Architekt Kohlhauf damit zurecht? Wir treffen ihn auf der Baustelle im idyllischen Dorf Fischbachau in Oberbayern.
Bob: Arbeiten Sie oft hier draußen auf dem Land?
Architekt Kohlhauf: Eigentlich bin ich selbständiger Architekt in München – spezialisiert auf Wohnhausbau und Sanierungen. Aber hier draußen bin ich aufgewachsen. Und es macht mir Freude, einem traditionellen Altbau neues Leben einhauchen zu können.
Bob: Was war Ihr erster Gedanke, als sie den Entfernungsmesser GLM 250 VF Professional in der Hand hatten?
Architekt Kohlhauf: Ich war echt erstaunt, dass dieses kleine Gerät 250 Meter weit messen kann! Das ist ziemlich unschlagbar – und macht den Entfernungsmesser als Alternative zu anderen Markengeräten echt interessant.
Bob: Was genau messen Sie mit dem Gerät?
Architekt Kohlhauf: Eigentlich alles. Jede Kante, jede Fläche, jedes Fenster. Klasse sind die neuen Zusatz-Funktionen des Entfernungsmessers. Ich musste zum Beispiel an einer Außenwand eine Teilhöhe messen: von der Oberkante eines Türrahmens bis zum Dach. Mit der Funktion „kombinierter Pythagoras“ geht das bequem vom Boden aus – ohne auf eine Leiter steigen zu müssen.
Bob: Ist das nicht ziemlich kompliziert?
Architekt Kohlhauf: Nein, es ist sogar extrem einfach: Du misst nur ein bisschen, das Rechnen übernimmt die Maschine.
Bob: Was halten Sie von der integrierten Zieloptik?
Architekt Kohlhauf: Ich muss sagen: Ich war erst skeptisch, ob es so einen Schnickschnack braucht (lacht). Aber jetzt möchte ich nie mehr drauf verzichten. Ich muss ja oft größere Distanzen ohne zweite Hilfskraft messen. Da ist es echt hilfreich, wenn man den Lichtpunkt durch die Zieloptik perfekt sehen kann. Generell muss ich sagen: Man kann mit dem Entfernungsmesser unter echt schweren Bedingungen super arbeiten – zum Beispiel auch, wenn man es mit dunklen Oberflächen zu tun hat.
Bob: Ist Ihnen sonst noch etwas aufgefallen?
Architekt Kohlhauf: Das Gerät hat einen Messpin, der vor allem in Kombination mit der Minimum-Maximum-Funktion ziemlich praktisch ist. So kann man nämlich Raumdiagonalen ganz leicht ausmessen. Sehr angenehm ist auch, dass die Maschine die letzten 30 Messungen automatisch speichert.
Bob: Ihr Fazit?
Architekt Kohlhauf: Es gibt nichts, was ich mit dem Entfernungsmesser nicht machen konnte. Das Ding ist echt ein Multitalent. Er ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und wie ein Zollstock aussieht, habe ich schon fast vergessen.
GLM 250 VF Professional
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